Wappen der AV Hansea

Willkommen bei uns Hanseaten

Wir, die Akademische Verbindung Hansea-Berlin zu Köln im CV, sind

  • ein Zusammenschluss von männlichen Studierenden und ehemaligen Studierenden aller Universitäten und Fachhochschulen in Köln,
  • eine Gemeinschaft, die die Förderung ihrer Mitglieder während des Studiums, nach dem Studium bei der Stellensuche sowie im späteren Berufsleben traditionell pflegt,
  • ein Freundschaftsbund, der nach Fortschritt in der Vermittlung von Fachwissen sowie von christlichen Grundwerten strebt.

Wir haben hier ein umfangreiches Angebot an Informationen rund um unsere Hansea. Wenn Du wissen willst, was die Hansea ist und woher sie kommt, dann wirst Du auf den Seiten Über Hansea und Unsere Geschichte fündig. Interessieren Dich unsere aktuellen Veranstaltungen, so schaue unter Semesterprogramm nach.

Des Weiteren werden das Chargenkabinett — also die Vorstände der Hansea —, das Studentenwohnheim „Hanseatenhaus“ sowie unser Dachverband, der Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen kurz vorgestellt.

Auf der Seite Kontaktdaten findest Du neben unserer Adresse, diverser Telefonnummern und E-Mail-Adressen auch einen Lageplan, Wegbeschreibungen, sowie ein Kontaktformular.

Dreimastkogge aus der Nähe

Semesterprogramm für das Wintersemester 2019/20

PDF-Version des Semesterprogramms für das Wintersemester 2019/20
PDF-Download (1,5 MB)

Das Semesterprogramm beinhaltet gesellige, kulturelle, sportliche und gesellschaftliche Programmpunkte, akademische Vorträge, sowie Seminare.

Gäste sind zu den Veranstaltungen herzlich willkommen. Um zu Verbindungsveranstaltungen eingeladen zu werden, bitte das Formular unter Interesse ausfüllen.

Sofern keine anderen Angaben gemacht werden, finden die Veranstaltungen im Hanseatenhaus statt. Adresse und Wegbeschreibung können unter Kontakt abgerufen werden.

Auszug aus dem Semesterprogramm
Auszug aus dem Semesterprogramm
Auszug aus dem Semesterprogramm
Auszug aus dem Semesterprogramm
Auszug aus dem Semesterprogramm
Auszug aus dem Semesterprogramm
Chargen

Chargenkabinett im Wintersemester 2019/20

Jedes Semester wird ein Team von (mindestens) fünf Bundesbrüdern gewählt, das die Verbindungsgeschäfte leitet und in verschiedenen Aufgabenbereichen die Organisation des Semesterprogramms übernimmt.

Der Senior (Vorsitzender des Vorstands) hat dabei die erste Kompetenz und wird von den übrigen Chargen unterstützt. Die Philisterchargen sind die Vorstände der Altherrenschaft, also der Mitglieder, die das Studium beendet haben und im Berufsleben stehen oder Rentner sind.

Aktivenchargen

Senior:
Sebastian Beck
Fuchsmajor:
Martin Schaarmann
Consenior:
Sören Tellemanns
Schriftführer:
Jan Solle
Kassierer:
Tim Dörnemann
Hochschulpolit. Referent:
Sebastian Golletz

Philisterchargen

Philistersenior:
Dipl.-Kfm. Max Willmers
Philisterschriftführer:
Dipl.-Sportl. Axel Krause
Philisterkassierer:
Dipl.-Kfm. Hans-Georg Jendrzewski
Gesamtverzeichnis-Berichterstatter:
Dipl.-Wirt.inf. Sven Kannengiesser
versammelt am Tresen

Über Hansea

Wir sind eine katholische, farbentragende Studentenverbindung und können auf eine über 120-jährige Geschichte zurückblicken. Unsere lange Tradition zeigt, dass wir keineswegs kurzlebig oder von gestern sind. Unsere Aktivitäten sind der beste Beweis. Studentisches Brauchtum pflegen wir auch heute noch. Wir lassen uns jedoch nicht davon abhalten, es mit Modernität, Witz und neuen Visionen zu leben. Der katholische Glaube ist eines der Fundamente, auf dem unser Verbindungsleben gründet. Daran orientieren sich unsere Weltanschauung und Aktivitäten. Als engagierte Europäer sind wir daran interessiert, die Möglichkeiten und Chancen eines vereinten Europas mit seinen vielschichtigen Aufgaben verantwortungsvoll und dynamisch mitzugestalten.

Bei uns sind Verbindungen dauerhaft, persönlich und erfolgreich. Als Mitglieder der Akademischen Verbindung Hansea haben wir uns zu einem Freundeskreis zusammengefunden, der unsere Studienzeit bereichert und uns auch darüber hinaus „in Verbindung“ halten wird, denn Hanseate bleibt man ein Leben lang. Die freundschaftliche und gegenseitige Hilfe ist das gemeinsame Band, das aus dem Verbindungsleben eine Lebensverbindung werden lässt. Unsere Freundschaft basiert auf Überzeugung und nicht auf Zufallsbekanntschaften. Das verbindet!

Dem Bild vom studentischen Einzelkämpfer stellen wir das weitaus überlegenere Teamwork im Studium gegenüber. Im Gegensatz zu anderen studentischen Initiativen, die vor allem karriereorientiert sind, steht bei uns darüber hinaus das gemeinschaftliche, erfolgreiche Studium im Vordergrund. Unsere Mitglieder gehören den verschiedensten Fachrichtungen an. Dadurch bietet die Verbindung ein breites, akademisches Forum über alle Fakultätsgrenzen hinweg. Im Rahmen eines jeden Semesterprogramms erhalten Studierende bei uns die Möglichkeit, zu organisieren, zu gestalten, Verantwortung zu übernehmen und soziale Kompetenzen zu erwerben. Arbeit mit Freunden macht Spaß und sichert den Erfolg. Für uns gibt es kein Tabuthema. Wir vertreten mit aller Konsequenz unseren Standpunkt: weltoffen und sachlich.

Unsere Grundsätze

Orientierung und Führung im Verbindungsalltag gewinnen wir aus unseren vier Grundsätzen. Sie werden auch „die vier Prinzipien des CVs“ genannt.

Amicitia — die Freundschaft

Die Mitgliedschaft in unserer Verbindung besteht für ein ganzes Leben. Die freundschaftliche und gegenseitige Hilfe ist das gemeinsame Band, das aus dem Verbindungsleben eine Lebensverbindung werden lässt. Alle Bundesbrüder leben in der Gewissheit, Hilfe zu erhalten, und in der Verpflichtung, selbst anderen zu helfen — über die Generationsschranken hinaus.

Religio — der Glaube

Wir sind ein katholischer Verband und bekennen uns zu unserem Glauben. Die Forderung der christlichen Lehre nach Frieden und Gerechtigkeit konkretisiert den Auftrag und die Grundlage unseres Verhältnisses zu Familie, Gesellschaft, Staat und Universität.

Scientia — die Wissenschaft

Die Wissenschaft und ihre Entwicklung sind für uns eine zentrale Aufgabe. Wir setzen uns für die Freiheit von Forschung und Lehre ein und bejahen ein wahrheits- und leistungsbezogenes pluralistisches Bildungssystem. Wir fördern unsere Mitglieder in deren Bestreben um einen erfolgreichen Ablauf ihres Studiums.

Patria — das Vaterland

Die Liebe zu unserem Vaterland bedeutet in erster Linie das unverbrüchliche Festhalten an den Prinzipien des Grundgesetzes und dem Willen, in einem vereinten Europa das friedliche Zusammenleben der Völker zu erstreben.

Unser Wappen und unser Zirkel

Das Hanseatenwappen

Hanseatenwappen

Das Wappen stammt noch aus der Zeit der Gründung um 1900 und erfuhr seitdem nur sehr geringfügige Änderungen. Die heraldische Beschreibung lautet wie folgt:

Geteilt und halbgespalten von Hellblau, Rot und Weiß. Oben Dreimaster auf bewegter See als Hinweis auf den Verbindungsnamen; rechts unten goldene Eule; links unten der schwarze Bär aus dem Berliner Stadtwappen. Gekrönter Spangenhelm; Decke in den Verbindungsfarben, oberhalb des Schildes rechts Spruchband mit der Aufschrift „LIBERTATI', links Spruchband mit der Aufschrift „ET VERITATI'; als Helmzier offener Flug, die Saxen jeweils mit einem weißbordierten, in den Verbindungsfarben schräggeteilten Schild belegt.

Der Hanseatenzirkel

Hanseatenzirkel

Ein Zirkel ist so etwas ähnliches wie eine Abkürzung für eine Verbindung. Jede Verbindung hat ihren eigenen Zirkel und ist daran erkennbar.

Die einzelnen Elemente des Zirkels haben alle eine bestimmte Bedeutung: Das große „H“ steht für den Namen der Verbindung: Hansea. Weiterhin erkennt man ein kleines „V“ für vivat (lat.: lebe) und davor ein „C', welches für crescat (lat.: wachse) steht. Derselbe erste senkrechte Strich des H bildet mit der Schleife des C und dem Strich oben darüber ein „F“ für floreat (lat.: blühe). Das Rufzeichen hinter dem Zirkel zeigt an, dass die Verbindung noch einen aktiven, also studierenden Teil hat.

Fuchsenstall im Wintersemester 1924

Unsere Geschichte

Gründung als Tochterverbindung der Suevia Berlin

Als die Jahrhundertwende insbesondere in den Wintersemestern Suevia Berlin zahlreiche Aktive aufwies, kamen dort Teilungsgedanken auf. Nachdem die Aktivitas die Alten Herren von der Notwendigkeit einer Teilung überzeugt hatte, konnte am 18. Juni 1900 die Teilung erfolgen. 17 Mitglieder der Suevia, hauptsächlich dort verkehrende Cartellbrüder, traten zur Tochterverbindung namens Hansea über, darunter Joh. Peter Floßdorf (BvBo), Friedrich Gaßner (BvBo), Wilhelm Hinsenkamp (H-RG), Otto Hömberg (RFb), Heinrich Kirsch (BvBo), Konrad Köhler (Gu), Hans Nolte (BvBo), Joseph Roeckerath (BvBo) und Martin Steinbrecher (Sv). Gründungssenior wurde Joseph Roeckerath, der im Semester zuvor Consenior der Suevia gewesen war.

Joseph Roeckerath
Joseph Roeckerath (BvBo, Sv, Hs)
Gründungssenior der AV Hansea

Die Genehmigung durch Rektor und Senat erfolgte am 26. Juni 1900, die Aufnahme in den CV am l. Juli 1900. Am 18. Juni 1900 konstituierte sich der Altherrenverband, dessen Leitung Georg Klose übernahm (Philistersenior bis 1914). Das Publikationsfest fand vom 15. bis 17. Juli 1900 statt; Senior Roeckerath erhielt hierbei aus der Hand des Schwabenseniors Wilhelm Brinschwitz (Mm, Sv) die Verbindungsfahne. Ein erstes Heim bezog Hansea im Katholischen Vereinshaus, Niederwallstraße 11.

Schwierige Aufbauphase bis zum 5. Stiftungsfest

Die Mitgliederstärke des ersten Semesters konnte in der Folgezeit nicht gehalten werden; so weist das CV-Verzeichnis von 1901 nur sieben Hanseaten aus, nämlich Paul Flegel (Rh, BvBo), Wilhelm Schellberg (Rh, BvBo), Rudolf Reinsch, Engelbert Graf, August Stellmacher (wohl der erste Fuchs, rezipiert am 14. Oktober 1900), Joseph Dreckmann (Gu) und August Henschel. 1902 lag die Zahl der Aktiven bei zehn, 1903 bei elf.

Im SS 1904 bildeten nur ein Aktiver und zwei Altfüchse, denen sich fünf Cartellbrüder anschlössen, die Aktivitas. Bald kam es zu einer Couleuränderung: Das Burschenband erhielt am weißen Streifen eine blaue Perkussion, für das Fuchsenband wurde die Farbenfolge blau-rot-blau festgelegt. Mit dem Apotheker Oswald Spohn verzeichnete die Verbindung ihren ersten Urphilister, nachdem seit 1902 mit Pfr. W. Frank (WO, Dr. med. Georg Klose (Wf) und Pfr. Dr. Hermann Joseph Wurm (Sx) drei Bandphilister der Hansea angehörten.

Ab Januar 1905 benutzte Hansea das Restaurant „Zum Schultheiß“, Friedrichstraße 46, als Kneiplokal eingeweiht am 25. Januar 1905. Ende WS 1904/05 gab sich die Verbindung ein neues Bandstatut. Im SS 1905 konnten endlich drei in Berlin ansässige Füchse rezipiert werden, so dass in der Verbandszeitschrift Academia vermeldet werden konnte: „Jetzt ist wenigstens ein Stamm da!“ Im Dezember 1905 feierte Hansea das 5. Stiftungsfest, bei dem die Aktivitas eine neue Fahne erhielt.

Entwicklung bis zum Ende des Kaiserreichs

Im Januar 1906 bezog Hansea eine Kneipe im Restaurant „Zum Schultheiß“, Unter den Linden 4 a. Im WS 1909/10 lautete die Verbindungsanschrift auf Lindenstraße 155/I, wo eine „gemütliche und komfortabel ausgestattete Kneipe“ am 20. November 1909 eingeweiht wurde. Im SS 1910 musste man wegen „widriger Verhältnisse“ diese Kneipe verlassen; ein „besserer Ersatz“ fand sich in den „Sophiensälen“, Sophienstraße 17/18. Am 14. Juni 1910 fand der feierliche Umzug dorthin statt. Hier wurden jeden Samstag im Semester Kneipen geschlagen, montags fanden die Convente statt.

Von 1910 bis 1912 war die Mitgliederstärke gering; sie lag bei acht bis zwölf Burschen und vier bis sechs Füchsen. Im Februar 1911 feierte Hansea unter Jubelsenior Josef Dienst das 10. Stiftungsfest. Im WS 1911/12 verlegte die Verbindung ihr Verkehrslokal vom Hotel „Monopol“ ins „Schultheiß“, Unter den Linden 18.

Im WS 1912/13 war Hansea auf über 20 Aktive angewachsen und bezog 1913 das Restaurant „Zollernhof“, Unter den Linden 56, als Verkehrslokal. In den Ferien vor dem WS 1913/14 wurde das Verbindungsheim in den „Sophiensälen“ neu hergerichtet und ausgestattet; Verkehrslokal wurde wieder das Hotel „Schultheiß“. Im Sommer 1914 fand beim Katholikentag in Münster ein „Hanseatentag“ statt.

Aktivitas der AV Hansea im SS 1910
Die Aktivitas der Hansea im SS 1910

Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges konnte Hansea das WS 1914/15 noch normal beginnen, doch zu Semesterende waren von den 18 Aktiven nur noch sechs ortsanwesend. Das dritte Kriegssemester, das WS 1915/16, wurde mit fünf Aktiven eröffnet, die die Chargenämter unter sich verteilten und sich jeden Sonntag zusammen mit Alten Herren und zahlreichen „feldgrauen“ Cartellbrüdern zum Frühschoppen „am alten Hansentisch im Schultheiß“ versammelten. „Wenige!, aber treu“ — so charakterisierte Hansea ihren Mitgliederstand im WS 1916/17. Die vier Chargenämter wurden auf zwei Alte Herren verteilt, ein FM war nicht mehr erforderlich. Als das „Schultheiß“ kriegsbedingt geschlossen wurde, verlegte die Verbindung ihre Veranstaltungen in den „Löwenbräu“, Charlottenstraße 50/51. Im SS 1917 konnten, obwohl kein Aktiver am Ort war, drei Kriegsfüchse rezipiert werden.

Im WS 1917/18 waren erstmals wieder zwei Aktive ortsanwesend, ein vierter Fuchs wurde aufgenommen. Die Leitung des Bundes lag nach wie vor — bis Ende SS 1918 — in den Händen des Apothekers Wilhelm Gladbach. Das SS 1918 konnte zwar mit 21 Verbindungsangehörigen eröffnet werden, verlief aber wegen der Anwesenheit von nur einem Fuchsen als einzigem Aktiven am Ort ruhiger als die vorherigen Kriegssemester. Es wurde monatlich nur noch eine Zusammenkunft in einem Weinrestaurant abgehalten. Der Krieg forderte den Tod von sieben Hanseaten.

In der Weimarer Republik

Bei Kriegsende hatten sich bis zur Jahreswende 1918/19 noch keine Aktiven eingefunden; die Alten Herren trafen sich regelmäßig in wechselnden Lokalen. Am 25. März 1919 konnte sich die Aktivitas auf einem BC mit vier Bundesbrüdern rekonstituieren; Verkehrslokal wurde das „Lindenrestaurant“, Unter den Linden. Der CC des SS 1919 wählte Geh. Regierungsrat Dr. Wilhelm Schellberg zum Philistersenior (bis 1933 im Amt).

Im Zwischensemester 1919 war die Aktivitas durch Neuaufnahmen und Meldungen von Cartellbrüdern wieder zu einer stattlichen Corona angewachsen. Im SS 1920 bezog die Verbindung im Villenvorort Friedenau, Handjerystraße 64, eigene Räume, während der „Löwenbräu“ als Verkehrslokal beibehalten wurde, und feierte im Juli das 20. Stiftungsfest.

In den Nachkriegsjahren gingen die Verbindungsmitglieder zahlreichen sportlichen Aktivitäten nach, wie Tennis, Fechten, Reiten und Rudern. Oft besuchte Dr. Carl Sonnenschein, der „Apostel Berlins“, Hansea und stand auch den jungen Hanseaten mit Rat und Tat zur Seite. Nach der Überwindung der Inflation beging die Verbindung 1925 unter Senior Robert Fischer das 25. Stiftungsfest in „würdiger Form“.

Obwohl in den Jahren 1930 bis 1933 die Zahl der Aufnahmeanträge geringer wurde, blieb Hansea bei einer strengen Fuchsenauswahl, so dass der Fuchsenstall durchschnittlich nur aus fünf bis sechs Füchsen bestand; jedoch verstärkten weiterhin Cartellbrüder die Aktivitas.

Im Dritten Reich

Im SS 1933 stellte Hansea auf das Führerprinzip um; erster Verbindungsführer wurde Robert Fischer (bis 1936). Im WS 1933/34 zog die Verbindung in die Oranienburgerstraße 66 um. Am 7. Juli 1934 fusionierte die Aktivitas auf Anraten der Verbandsführung mit der Aktivitas der Borusso-Saxonia zur Borusso-Saxonia-Hansea, und zwar zunächst auf die Dauer von zwei Jahren. Die vereinigte Verbindung nahm die Farben rot-weiß-schwarz mit weißer Perkussion in der schwarzen Farbe und blauer Perkussion in der roten Farbe an; die Mützenfarbe war rot bei schwarz-weißer Perkussion. Verbindungsführer der gemeinsamen Aktivitas war im WS 1934/35 Rudolf Pabst (B-S) und im SS 1936 Anton Wösthoff (B-S). Die Stiftungsfeste beider Verbindungen wurden zusammen gefeiert, und zwar vom 7. bis 9. Juli 1934.

Die fusionierte Aktivitas blieb auch bestehen, als sich der CV am 27. Oktober 1935 auf der 63. Cartellversammlung in Würzburg auflöste. Am 18. Februar 1936 beschloss ein CC, den zweijährigen losen Zusammenschluss mit Borusso-Saxonia nach Ablauf im Oktober nicht zu einem festen Zusammenschluss werden zu lassen, da das Haus der Borusso-Saxonia zu große finanzielle Lasten aufbürdete. So führte Hansea wieder eine eigenständige Aktivitas, wenn auch nur für kurze Zeit, denn am 29. Juni 1936 beschloss der CC die Einstellung des Aktivenbetriebes. Der Altherrenverband existierte als „Verband Alter Freunde der Hansea“ weiter. Nach dessen zwangsweiser Auflösung durch den „Himmler-Erlaß“ vom 20. Juni 1938 — als restliche Barschaft wurden am 10. Oktober 1938 60 Reichsmark auf Geheiß der Gestapo an die NS-Studentenkampfhilfe abgeliefert — trafen sich die Hanseaten weiterhin in häufig wechselnden Lokalen. 19 Verbindungsmitglieder verloren im Zweiten Weltkrieg ihr Leben, ein Hanseate, Dr. Richard Bittmann, wurde Opfer der NS-Gewaltherrschaft.

Heinz Thiel
Cand. chem. Heinz Thiel, erster aktiver Senior der in Köln wiederbegründeten Hansea (Berlin), Präsident der Katholischen Deutschen Studenten-Einigung (KDSE).

Wiederbegründung

Nach dem Zweiten Weltkrieg riefen Alte Herren in den Westzonen die erreichbaren Bundesbrüder zusammen und manifestierten den Willen zur Reaktivierung des Verbindungslebens im Westen. Eine Rekonstituierung in Berlin erschien angesichts von drei CV-Verbindungen am Ort als nicht erfolgversprechend; außerdem waren in Berlin nur noch wenige Hanseaten ansässig. Erster Nachkriegsphilistersenior wurde RA Rudolf Abel, der seine Conphilister zu ersten Besprechungen nach Bochum einlud. Den umfangreichen Briefwechsel der Altherrenschaft führte Victor Calles.

Die Hanseaten nahmen nach einem Zeitraum von über einem Jahrzehnt und nach dem Untergang all ihres Altbekannten den 1936 liegen gebliebenen Faden und die Idee wieder auf und erinnerten sich nicht nur so an den unverbrüchlichen Zusammenhalt der Hanseaten-Gemeinschaft, sondern wussten um die unersetzliche Qualität der nachhaltigen Verbundenheit der Mitglieder in der Verbindung AV Hansea und um die Zukunftsfähigkeit von Mut, Disziplin und Solidarität der Mitglieder für alle Mitglieder der Verbindung.

Nachdem sich herausgestellt hatte, dass Hansea in Köln wiedererstehen könnte, fand dort am 16. Juli 1949 der Wiederbegründungsconvent statt. Alte Herren bildeten den aktiven Vorstand; so wurde Regierungsrat Dr. Franz-Alfons Oetker Wiederbegründungssenior. Als vier Burschen der Rheinland Köln für ein Semester zur Hansea gingen, konnte die Aktivitas, die im Haus von Victor Calles verkehrte, beim Rektorat angemeldet werden; erster Aktiven-Senior wurde Heinz Thiel. Am 17. November 1949 fand die Publikation mit der Rezeption der ersten Nachkriegsfüchse statt.

Vom 50. Stiftungsfest bis zur Gegenwart

Am 22./23. Juli 1950 feierte Hansea unter Philistersenior Hans Lukaschek (Phil.-x 1949 — 1954) und Jubelsenior Hans-Georg Emmendörfer in Köln das 50. Stiftungsfest, zu dem sich auch zwölf Bundesbrüder aus Berlin und der Ostzone einfanden. Beim Festkommers im Restaurant „Stadtgarten“ erhielt die Aktivitas die alte, in der Ostzone wieder aufgetauchte Fahne.

Auf Betreiben von AH Wolfgang Greimers konstituierte sich am 3. März 1953 ein Hanseatenhaus-Verein, der in Köln-Lindenthal, Joseph-Stelzmann-Straße 7, ein Studentenwohnheim errichtete, eingeweiht im WS 1955/56. Später wurde das Haus mehrmals renoviert bzw. umgebaut. Infolge der Studentenbewegung hatte Hansea vom SS 1969 bis einschließlich SS 1973 keine Aktivenchargen.

Die Geschlossenheit der Studentenschaft in den 50ern und die Unterbringungsmöglichkeit von bis zu über 40 Studenten im Hanseatenhaus führte zu vielen Aufnahmen bei AV Hansea und so zu starken Jahrgängen. Die setzte sich bis in die 60er fort. Infolge der Studentenbewegung zu Ende der 60er verloren die Studenten das Interesse an Studentenverbindungen und deren Gemeinschaftsbildung. So zählte auch AV Hansea vom SS 1969 bis einschließlich SS 1973 nur sehr wenige Aktive und hatte keine Aktivenchargen. Die weiteren Jahre der 70er führten nur allmählich wieder zur Erstarkung der AV Hansea.

Beim 80. Stiftungsfest 1980 umfasste die Verbindung unter Senior Jürgen van Gember 25 Aktive und 175 Alte Herren. Einen weiteren Höhepunkt im Verbindungsleben brachte das 90. Stiftungsfest an Pfingsten 1990 unter Philistersenior Wolfgang Greimers (Phil.-x seit 1978) und Senior Wolfgang Schaarmann. Auf der Grundlage des Verbändeabkommens zwischen CV und TCV schloss Hansea 1991 mit Unitas Illmenau/Thüringen im TCV eine Patenschaft ab. Im gleichen Jahr bestand die Aktivitas aus 22 Urstudierenden und sechs Bandinhabern.

Im Jahr 2000 beging AV Hansea unter dem Senior Daniel Koschera und Philistersenior Wolfgang Greimers das 100. Stiftungsfest und feierte angemessen wie ausgiebig mit 170 Alten Herren und 29 Aktiven das 100-jährige Bestehen einer durch viele Veränderungen und Herausforderungen geprägten Gemeinschaft und Idee. AV Hansea verband damals wie heute das Festhalten an christlichen Werten mit dem Anspruch einer innovativen, selbst bestimmten Anpassung an die modernen Umstände und bot ansprechende Vorträge mit bekannten und angesehenen Referenten auf dem Hanseatenhaus wie auch an der Universität zu Köln an.

Schon vor dem Wechsel ins neue Jahrhundert und Jahrtausend zählte AV Hansea viele neue Freunde: die starke und sehr aktive Teilhabe von drei Hanseaten am Vorortspräsidium Kölns für den CV unter dem VOP Torsten Rosenkränzer im Jahr 1997/98 führten zu regen und freundschaftlichen Kontakten nach Belgien und Österreich. So bestehen seit 1999 ein Freundschaftsabkommen mit KöHV Rugia Wien im ÖCV und seit 1998 ein Freundschaftsverhältnis mit dem KVHV Brüssel, die die internationale Kontaktpflege der Hanseaten wie auch die grenzüberschreitende Akzeptanz der sinnvollen Einrichtung eines nachhaltigen Zusammenhalts beweisen. Allein im Jahr 2000 zählte AV Hansea acht Mitglieder, die nicht gebürtige Deutsche sind und während ihres Studiums in die Gemeinschaft offenherziger und toleranter Deutsche fanden.

zu Gast bei KöHV Rugia-Wien

Der Cartellverband
der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV)

Akademische Vielfalt

CV-LogoDer CV — das sind Akademiker aller Generationen.

Das sind etwa 6000 Studenten in 125 Verbindungen im Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV) an nahezu allen Hochschulen Deutschlands.

Das ist der größte katholische Akademikerverband Europas mit ca. 32.000 Mitgliedern. Der CV gestaltet das gemeinsame Haus Europa im Europäischen Kartellverband christlicher Studentenverbände (EKV) — heute der größte Verband Europas für Akademiker, Studenten und Schüler mit mehr als 120.000 Mitgliedern in 660 Verbindungen in zwölf Staaten.

Ziele des Cartellverbandes

Der Cartellverband fördert akademische Ausbildung und unterstützt in vielfältiger Weise das akademische Leben.

Seine Mitglieder sind Katholiken; sie engagieren sich in Kirche, Staat, Gesellschaft und Hochschule.

EKV-LogoDer Cartellverband und seine Mitglieder gestalten die Gesellschaft im gemeinsamen Europa im Sinne der christlichen Grundwerte.

Kölner Dom und Hohenzollernbrücke

Studium in Köln

Kölner Dom Ein ordentliches Studium geht mit dem Verbindungsleben einher. Durch die sachkundige Beratung der älteren Studenten wird das Studium effizienter, es bleibt mehr Raum für Freizeitaktivitäten, weil auch die Eingewöhnungszeit in Köln erheblich verkürzt wird.

Als Studienanfänger, Student in Köln, Abiturient, Wehr- oder Zivildienstleistender kannst Du uns jederzeit ansprechen. Wir geben gerne Auskunft über die verschiedenen Studienangebote an der Universität zu Köln oder den anderen Hochschulen, über die Wohnungssuche und Freizeitmöglichkeiten in Köln sowie über alles, was Du sonst noch wissen möchtest.

Studium heißt bei uns Bildung. Unsere verbandseigene „CV-Akademie“ bietet unseren Mitgliedern eine Vielzahl von Seminaren zu Persönlichkeitsbildung, Rhetorik, Führung und Verhandlung sowie zu aktuellen politischen, religiösen und gesellschaftlichen Themen an, — allesamt hochwertige Seminare, für die wir nur einen symbolischen Unkostenbeitrag bezahlen.

Häufig fragen uns Studienanfänger, welche Austauschstudienprogramme die Universität zu Köln unterhält. Die Universität zu Köln erwartet von Ihren Studenten zwar nicht, daß diese ein oder zwei Semester Ihres Studiums im Ausland verbringen, sie fördert aber Studienaufenthalte an ausländischen Universitäten durch Austauschstudienprogramme, die sie mit Universitäten in Europa, Süd- und Nordamerika, Australien, Afrika und Asien unterhält.

Uni Köln Viele unserer Mitglieder haben im Ausland studiert und fördern somit das Interesse der jüngeren Mitglieder ein Teil Ihres Studiums im Ausland zu verbringen. Dies geschieht zum einen, indem auf Austauschprogramme der Universität zu Köln mit ausländischen Universitäten aufmerksam gemacht wird, zum anderen, indem unsere Mitglieder von internen und externen Förderungsmöglichkeiten in Kenntnis gesetzt werden.

Als Studienanfänger, Student in Köln, zukünftiger Abiturient, Wehr- oder Zivildienstleistender werden Dich die Links unter Erstsemester in Köln interessieren.

Unser Adresse, den Lageplan unseres Hauses und alles weitere findest Du unter der Rubrik Kontakt.

Vortragsabend

Erstsemesterinfo — Ich bin Ersti. Was jetzt?

An alle Studienanfänger!

Wenn Du schon weißt, dass Du Dich in Köln einschreiben wirst, dann gibt es bei uns eine preiswerte Übernachtungsmöglichkeit.

Seit einigen Jahren bieten wir unser Matratzenlager im Gemeinschaftssaal allen Studienanfängern an, die zum Einschreiben bzw. zur Zimmersuche ein oder zwei Nächte ein Übernachtungslager suchen. Mit 5 Euro bist du dabei — egal ob du nun eine oder zwei Nächte bleibst.

Da wir ja mal alle in Deiner Lage waren, ist das Frühstück inklusive, denn mit leerem Magen — dann vielleicht noch einem Kater — wird das Warten beim Einschreiben bzw. Immatrikulieren doppelt qualvoll.

Adresse, Lageplan und Wegbeschreibungen findest Du auf der Seite mit den Kontaktdaten.

Links mit weiterführenden Informationen

Studium in Köln und was dazu gehört

Studienplatz-Tauschbörsen

Haus-, Abschluss-, Examens-, Diplom- und Doktorarbeiten

Bücher, Wörterbücher

Kultur & Freizeit

Fahren & Reisen

Jobs

Wohnen

Kleinanzeigen

Studenten-Portale, -Magazine und -Zeitungen; Diverse Informationen

Studentenseiten im WWW

Diverses

versammelt am Tresen

Werde Mitglied — Mitglied sein in der AV Hansea

Wer als Interessierter von außerhalb an unseren Veranstaltungen teilnimmt oder als Gast ein Zimmer in unserem Haus (wir sagen: auf unserem Haus) bezieht, kann sich ein erstes Bild von unserer Verbindung machen. Sagt ihm dies zu, kann er den Aktivenconvent (Mitgliederversammlung, die alle drei bis vier Wochen zusammentritt), um die Aufnahme bitten. Er wird „aktiv“ als Neumitglied auf Probe, ein sogenannter Fuchs. In der folgenden Probezeit (etwa zwei Semester) kann sich der Fuchs entscheiden, ob er Vollmitglied der Hansea und somit Bursch werden will. Aber auch wir prüfen, ob der Fuchs ein geeigneter Mann für unsere Verbindung und dabei willens und fähig ist, Verantwortung zu übernehmen und sich allen Mitgliedern gegenüber fair und tolerant zu verhalten. Von unseren auf dem Haus wohnenden Gästen erwarten wir ein ehrliches Interesse am Aktivenleben und die Bereitschaft, uns kennen zu lernen.

Dem „Neuen“ wird schon bald deutlich werden, dass „Aktivsein“ viel Spaß machen kann, aber auch eine gewisse Zeit und Energie in Anspruch nimmt. Nur wer sich der Idee „Verbindung“ öffnet und bereit ist, in einer Gemeinschaft zu leben, wird bei uns hineinwachsen. Wer bei Hansea Freunde und ein zweites „Zuhause“ findet, nimmt gerne rege am Verbindungsleben teil.

Die Aktiven (Studenten vom ersten bis zum fünften Verbindungssemester) nehmen an allen Veranstaltungen teil, Füchse und Gäste zusätzlich am wöchentlichen Fuchsenabend unter der Leitung des Fuchsmajors, dessen Aufgabe es ist, den Gästen und neuen Mitgliedern die Verbindung vertraut zu machen. Selbstverständlich geschieht dies nicht nur durch theoretischen „Unterricht“, sondern auch anläßlich gemeinsamer Abendessen, Kneipenbummel, Kino- oder Theaterbesuche.

Besondere Bedeutung für das „Hineinwachsen“ der Füchse in die Verbindung haben mehrtägige gemeinsame Ausflüge, wie Skiwochenenden, Raftingtouren, Aktiven- und Fuchsenfahrten (z.B. nach Brüssel, Wien, Berlin).

Im sechsten Semester kann sich ein Bursch inaktiv melden und ist nur noch zum Besuch besonders wichtiger Veranstaltungen angehalten, hat aber nun insbesondere die Aufgabe, Ansprechperson für die jüngeren Bundesbrüder zu sein. Gegen Ende des Studiums erfolgt die Teilnahme am Verbindungsleben nur noch insoweit, als sie der Vorbereitung auf die Prüfung nicht im Wege steht.

Geleitet wird die Verbindung von den Chargen (fünfköpfiger Vorstand). Senior, Fuchsmajor, Consenior, Schriftführer und Kassier werden am Ende des Semesters für das jeweils nächste vom Aktivenconvent gewählt und sind diesem gegenüber verantwortlich.

Hansea wird zu Beginn des Semesters ca. 15 aktiv am Verbindungsleben teilnehmende Mitglieder haben. Dazu kommen noch zwei bis vier interessierte Studienanfänger — vielleicht einschließlich Dir. Insgesamt gehören über 180 Mitglieder der Hansea an, der größte Teil davon Alte Herren, wie wir die im Beruf stehenden Mitglieder nennen.

Einer Verbindung gehört man nach seiner Bestätigung als Bursch nämlich auf Lebenszeit an. Die Alten Herren finanzieren die Durchführung der Veranstaltungen und den Erhalt unseres Hauses. Es besteht gewissermaßen ein Generationenvertrag zwischen studierenden und berufstätigen Hanseaten. Als Student profitiert man zunächst einmal davon. (Das erklärt auch den günstigen Mietpreis der Zimmer.) Mit dem Eintritt ins Berufsleben ist man dann aber selbst an der Reihe, der Verbindung finanziell unter die Arme zu greifen (keine Angst, es hält sich in Grenzen) und die Studenten mit Rat und Tat zu unterstützen.

Hansea besitzt ein Haus in der Nähe der Uni-Klinik und der Uni, in dem acht von uns wohnen. In den Gemeinschaftsräumen finden die oben genannten Verbindungsveranstaltungen statt, wie Partys, Vorträge, Mitgliederversammlungen und Seminare. Das Haus ist unser Vereinsheim und Treffpunkt für junge und ältere Mitglieder.

Hast du Interesse? Dann nichts wie los!

Fülle gleich das untenstehende Formular aus und schicke es an uns. Wir werden uns innerhalb kurzer Zeit bei dir melden. Soviel schon einmal jetzt: Du wirst es nicht bereuen!

Hanseatenhaus

Studentenwohnheim

Wenige hundert Meter von der Uni-Klinik, dem Universitätsplatz und der Universitätsbibliothek entfernt steht unser Studentenwohnheim, das zum Einen von jeweils acht Studenten in einer WG bewohnt wird und zum Anderen Veranstaltungsort der meisten kulturellen und gesellschaftlichen Programmpunkte des Semesterprogramms ist.

Das Zusammenleben „auf dem Haus“ stellt einen wichtigen Teil unseres Studentenlebens dar, weil es einen engen freundschaftlichen Kontakt unter den Studenten und den Bundesbrüdern erlaubt und gleichzeitig die Fähigkeit zu tolerantem, umsichtigem Umgang miteinander fördert und fordert.

Ein erschwingliches Zimmer in der Nähe zur Kölner Uni und dem Kölner Studentenviertel („Quartier Latäng“) erleichtert außerdem den Studienstart und schafft einen positiven Bezug zum Studienort. Diese positive Grundeinstellung zu der Stadt, in der man einen wichtigen und interessanten Lebensabschnitt verbringt, fördert erheblich das eigentliche Studieren.

In jedem Zimmer gibt es einen schnellen DSL-Netzanschluss, der es den Bewohnern ermöglicht, rasend schnell im Internet zu surfen. Eine gemeinsam genutzte Küche, mehrere Kühlschränke, eine Waschmaschine gehören ebenfalls zur Ausstattung wie Gemeinschaftsraum, Clubraum und Sonnenterrasse.

Hast du Interesse an einem Zimmer? Dann bewirb dich um einen Platz. Aber auch sonst gilt: hereinspaziert! Wir freuen uns, dich auf unserem Haus begrüßen zu dürfen.

Dreimastkogge

Kontaktdaten

Kontakt

Wegbeschreibungen

Mit der Deutschen Bahn

Entweder am Hauptbahnhof in die U-Bahn-Linien 12, 14, 16 oder 18 Richtung Neumarkt einsteigen, am Neumarkt umsteigen in die Linie 9 Richtung Sülz, oder am Südbahnhof in die Linie 9 Richtung Sülz einsteigen. Dann bis Haltestelle Lindenburg, in Fahrtrichtung rechts in die Joseph-Stelzmann-Straße einbiegen, nach ca. 50 Metern siehst Du links ein Haus mit einer Fahne(nstange). Voilá!

Mit der KVB (Straßenbahn)

ab Neumarkt mit Straßenbahnlinie 9 Richtung Sülz bis Haltestelle Lindenburg, in Fahrtrichtung rechts in die Joseph-Stelzmann-Straße einbiegen, nach ca. 50 Metern siehst Du links ein Haus mit einer Fahne(nstange). Da sind wir!

Mit dem Auto aus dem Westen oder Süden kommend

A4 Abfahrt Klettenberg, rechts abbiegen auf Luxemburger Straße, nach ca. 2 km auf Hinweisschild „Uniklinik“ achten und ihm folgen. D.h. von Luxemburger Straße rechts auf den Klettenberggürtel, sofort links halten und „U-Turn“ in entgegengesetzte Richtung machen. Dem Gürtel ca. 1,5 km bis hinter Zülpicher Straße folgen, rechts in die Rurstraße einbiegen, nach 100 m geradeaus weiter auf Kerpener Straße, an der Uni-Klinik vorbei nach 400 m an der Ampel rechts auf die Joseph-Stelzmann-Straße. Voilá, das Haus auf der rechten Seite!

Mit dem Auto aus dem linksrheinischen Norden kommend

A57 fast bis Ende fahren, rechts auf die Innere Kanalstraße abbiegen (Richtung Lindenthal), der Kanalstraße folgen, die Aachener Straße kreuzend weiter geradeaus auf die Universitätsstraße, hinter Unterführung bei der Uni rechts abbiegen auf die Kerpener Straße, an der dritten Ampel links in die Joseph-Stelzmann-Straße. Das Haus befindet sich auf der rechten Seite.

Mit dem Auto aus dem Osten kommend

Am Ende der A4 (AK Köln-Ost) auf die B55a Richtung Köln-Zentrum, vorbei an der Kölner Messe über die Zoobrücke, geradeaus immer der Inneren Kanalstraße folgen (vorbei am Fernsehturm), die Aachener Straße kreuzend weiter geradeaus auf die Universitätsstraße, hinter Unterführung bei der Uni rechts abbiegen auf die Kerpener Straße, an der dritten Ampel links in die Joseph-Stelzmann-Straße. Auf der rechten Seite befindet sich das Hanseatenhaus.

Mit dem Taxi

Zum Taxifahrer sagen: „Joseph-Stelzmann-Str. 7, Nähe Uni-Klinik“

Mit dem Flugzeug

Entweder bis zum Flughafen Köln/Bonn fliegen und ein Taxi nehmen, oder dem Piloten Anweisungen geben, über Lindenthal zu fliegen, und dann mit dem Fallschirm abspringen :-)

Impressum

V.i.S.d.P./Herausgeber:
AV Hansea-Berlin zu Köln im CV
Joseph-Stelzmann-Straße 7
50937 Köln-Lindenthal
 
Tel (0221) 41 47 20
Fax (0221) 9 41 54 40
webmaster@av-hansea.de
Layout/Web-Design:
Sven Kannengiesser
Redaktion Inhalt:
Sven Kannengiesser
Stand:
September 2019

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